REFERENZEN - JAHRESTRAINING atmen+


Auf dieser Seite lassen wir unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres JAHRESTRAININGs atmen+ zu Wort kommen. Sie beschreiben auf ihre Art, was sie in ihrer Persönlichkeits- und Entwicklungszeit empfangen haben. 

November 2020

Rena Nitzschke - 3. Jahr - Atem- und Bewusstseinstrainerin

  • Mein Feedback zum 3- jährigen Jahrestraining: Vor drei Jahren begann ich mit schwerem Gepäck auf dem Rücken und einfacher Ausrüstung die Forschungsreise zu mir. Ich fühlte mich allein in der Forschergruppe, war aber voll Vertrauen auf die Expeditionsleiterinnen. Meine Neugier auf die Forschung und die Bereitschaft, mich auf alles einzulassen, gaben mir Kraft. Nun stehe ich staunend und mit ruhigem Atem am Ziel. Ich bin integriert in die Gruppe, die mit liebevoller, gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung unterwegs war über Höhen und Tiefen. Ich erwarb wichtige Techniken und Fähigkeiten, hatte grandiose Aus- und Einblicke. Den Rucksack habe ich von unnötigem Ballast befreit. So gestärkt werde ich meinen Weg mit wachem Bewusstsein und guter Erwartung weitergehen. In Dankbarkeit und Freude, Rena, November 2020

Eva Engelken - 1. Jahr 

  • Gefallen hat mir generell (in diesem ersten Trainingsjahr): Eure Teamleistung: Euer Miteinander: Es ist jedes Mal aufs Neue schön, mitzuerleben, wie Ihr Euch als Team ergänzt und Rollen tauscht, Euch wertschätzt und Euch an- und übereinander freut, ganz gelegentlich kabbelt und Euch dann wieder harmonisch zusammenfügt. Etwa mit Gerdis Intuition und Pragmatismus, Franks Musik, Kunst und Tai Chi, Marias Worten, Auftritten, Meditationen und Texten, Beas Herzlichkeit und traumwandlerischer Treffsicherheit, mit der Teilnehmern – z.B. mir – an der richtigen Stelle und im richtigen Moment eine stützende Hand in den Rücken legt. Oder leider nur einmal dabei – Bernadettes Herzlichkeit und Charisma - und vieles mehr. Euer Eingehen auf uns: Es ist schön, wie Ihr Euch an allen Fortschritten der Teilnehmenden freut und sie mitgeht, wie Ihr Verständnis für Zaudern, erneute Schleifen und kleinere Rückschritte habt; und wie Ihr Eure Erfahrung und Eure Beobachtungs- und Einfühlungsfähigkeit und Intuition nutzt, um jedem Teilnehmer die nötigen Impulse zu geben – mal mehr anschubsend, mal mehr beruhigend, je nachdem, was gerade dran ist. (...)
  • Wenn der Atem ein Fluss ist, dann seid Ihr die SchleusenwärterInnen, die Schleusentore hochziehen können.